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Ostern in Opatija - Kroatien / Istrien

Busreise-Nummer: 2399954 merken
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Kroatien | Istrien | Opatija, Porec, Rovinj

Während der Habsburger Monarchie wurde Opatija zu einem beliebten Reiseziel für die Aristokratie und den Geldadel. Die Eleganz und außerordentliche Schönheit von Kroatiens erstem Fremdenverkehrsort ist perfekt erhalten geblieben. Erleben Sie abwechslungsreiche Tage im  altehrwürdigen Abbazia.

5 Tage ab € 609,00

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Do, 28. Mär. - Mo, 01. Apr. 2024 5 Tage/4 Übernachtungen
Termin online buchen ab € 609,00
Reise ab/bis Baden-Württemberg 1551: Weber Bustouristik

Reiseprogramm

1. Tag: Anreise nach Opatija in die Kvarner-Bucht.

2. Tag: Heute erwartet Sie eine Entdeckungstour auf der Insel Krk. Beim Besuch der Stadt Krk werden Sie von den einladenden Plätzen mit netten Cafés und Galerien begeistert sein. Im malerischen Ort Vrbnik erwartet Sie eine Weinprobe in einer einheimischen Gaststätte.

3. Tag: Nach dem Frühstück erwartet Sie Ihr Reiseleiter zur Istrienrundfahrt quer durch das Hinterland nach Poreč und Rovinj. Diese beiden bezaubernden Orte mit engen Gassen und zum Verweilen einladenden Plätzen faszinieren nicht nur aufgrund ihrer Lage und des mediterranen Stadtbildes, sondern auch durch die Vielzahl an Sehenswürdigkeiten. Genießen Sie zu Ostern auch die typischen Märkte mit traditionellen istrischen Produkten sowie ein Konzert in Poreč.

4. Tag: Erfreuen Sie sich bei der geführten Stadtbesichtigung in Opatija an den protzigen Fassaden der alten Hotelpaläste, den eleganten Villen und dem wunderbaren Ausblick über die Bucht. Nach einer kleinen Pause mit Kaffee und Kuchen lädt die gepflegte Promenade zu einem Spaziergang ein. Danach haben Sie die Möglichkeit die Hl. Messe zu besuchen oder das Osterprogramm mit Konzerten zu genießen.

5. Tag: Nach dem Frühstück verlassen Sie die Kvarner-Bucht und treten die Heimreise an.

Hotel & Zimmer

Das Hotel ist ein Wahrzeichen der Stadt und vereint den Charme vergangener Zeiten mit modernem Komfort und Eleganz.

Das Hotelgebäude selbst ist ein architektonisches Juwel im Stil der Belle Époque und strahlt einen zeitlosen Glanz aus. Die prachtvolle Fassade und die opulenten Innenräume spiegeln den Glanz vergangener Epochen wider und versetzen die Gäste in eine Welt des Luxus und der Raffinesse.

Die Zimmer und Suiten im Hotel Imperial sind geräumig und elegant eingerichtet, wobei jedes Detail sorgfältig gestaltet wurde, um höchsten Komfort zu bieten. Viele der Zimmer verfügen über private Balkone oder Terrassen mit herrlichem Blick auf das azurblaue Meer oder die malerische Landschaft.

Das kulinarische Angebot des Hotels ist erstklassig. Das hoteleigene Restaurant serviert feine Gourmet-Küche mit einer Mischung aus internationalen und mediterranen Einflüssen. Die Gäste können hier kulinarische Köstlichkeiten genießen, begleitet von gelesenen Weinen aus der Region und der ganzen Welt.

Das Hotel Imperial bietet auch eine Vielzahl von Freizeiteinrichtungen, um den Gästen einen unvergesslichen Aufenthalt zu ermöglichen. Dazu gehören ein großzügiger Außenpool mit Blick auf das Meer, ein luxuriöser Wellnessbereich mit einer breiten Palette, Entspannungs- und Schönheitsanwendungen sowie ein Fitnesscenter.

Die Lage des Hotels ist ideal, um die bezaubernde Stadt Opatija zu erkunden. Die Promenade und der Strand sind nur wenige Schritte entfernt, und die historische Altstadt mit ihren charmanten Gassen, Cafés und Geschäften ist ebenfalls gut erreichbar.

Insgesamt ist das Hotel Imperial in Opatija ein Ort des Luxus, der Eleganz und des exzellenten Services. Es bietet seinen Gästen eine einzigartige Mischung

https://www.liburnia.hr/en/hotel-imperial
Tel.: +385 51 710 444

Ausflugsziele

Die Insel Krk, die mit einer Fläche von ca. 406 km², die größte Insel Kroatiens ist, liegt am Anfang der Region Kvarner Bucht und ist vom Festland aus über die Brücke Krk bei Kraljevica per Auto leicht zu erreichen.

Die Insel Krk selbst ist eine einzigartige Insel - sei es durch ihre weit zurückreichende Geschichte, durch die wertvollen Kulturgüter, durch Ihre Natur oder durch ihre wunderschönen Badebuchten. Auf Krk gibt es 60 kleine Ortschaften, Orte und Städte, in denen ca. 18.000 Einwohner leben. Die Zahl der Bewohner erhöht sich während der Hauptsaison durch die Urlaubsgäste auf circa 100.000 - ein Zeichen dafür wie beliebt die Insel bei Urlaubern europaweit ist.

Die Badesaison beginnt für die Einwohner von Krk immer in der ersten Maiwoche. Die Wassertemperatur liegt zu diesem Zeitpunkt meist zwischen 16 und 19° Grad. Für nicht so abgehärtete Badegäste ist es daher besser Ihren Krk-Urlaub auf die Sommermonate Juni - September zu legen. Hier liegt die Wassertemperatur bei angenehmen 24° Grad. Die Sommermonate sind meist trocken und warm mit Temperaturen um die 30° Grad.

Städte

OPATIJA

Dank einer besonders schönen Lage im Kvarnergolf und der üppigen, mediterranen Vegetation mit herrlichen Parks und Gärten zählt Opatija zu den meistbesuchten Badeorten der Kroatischen Küste, heute genauso wie bereits zu Beginn des 20. Jahrhunderts.

Die 30 km lange Riviera von Opatija liegt am Fuße des dicht bewaldeten Bergmassivs Ucka und ist dadurch von den Nordwinden geschützt, was warme und trockene Sommer mit unzähligen Sonnenstunden und milde Winter zur Folge hat. Der elegante Seekurort war einst ein begehrtes Urlaubsziel für Adelsfamilien aus höchsten Kreisen - ja sogar das kaiserliche Wien konnte dem Liebreiz dieser Region nicht widerstehen. Einst gaben sich Mitglieder des Königs- und Kaiserhauses wie Wilhelm II. oder Kaiser Franz Joseph ein Stelldichein. Auch Gustav Mahler wurde in den Bann der zauberhaften Gegend gerissen. Heute bietet der Urlaubsort den Kontrast zwischen Nostalgie und reizvollen gut ausgestatteten Hotels. Allerdings ist das Flair der österreich-ungarischen Monarchie noch heute überall spürbar.
GESCHICHTE:

Seinen Namen verdankt Opatija einer im 15. Jh. entstandenen Abtei (kroat. Opatija, ital. Abbazia) der Benediktiner (heutige St. Jakobs-Kirche) seinen Aufstieg zum Modebad vor allem der Fertigstellung der Straße Rijeka-Lovran im Jahre 1843. Im Jahr darauf ließ der sehr reiche Rijeker Kaufmann Iginio Scarpa nahe der Jakobskirche die nach seiner Triestiner Frau benannte Villa Angiolina erbauen. 1867 richtete man die Dampfschifffahrtslinie Rijeka-Opatija ein. 1884 wurde der Bahnhof Matulji am Hang östlich des Ortes eröffnet. Als die „Wiener Südbahn“ 1883 die sonnigen Weingärten um die Villa Angiolina aufkaufte und Direktor Friedrich Julius Schüler in Wien eifrig um Käufer für die Grundstücke warb, nahm der Hotel- und Villenboom seinen Anfang – und bis 1914 kein Ende. So gehörte es zu Beginn des 20. Jh. zum guten Ton, nicht nur regelmäßig in Meran, Bad Ischl und Karlsbad, sondern auch in Abbazia an der exotischen kvarnerischen „Kamelienküste“ abzusteigen.
SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Die St. Jakobskirche: wurde an der Stelle der Benediktinerabtei errichtet, die heutige Kirche aus dem Jahre 1937 ist ein Umbau der früheren Kirche aus dem Jahre 1793.

Die Pfarrkirche Mariä Verkündigung: wurde 1906 vom deutschen Architekten Gabriel Seidl erbaut.

Die Villa Angiolina: befindet sich im Park von Opatija, Iginio Scarpa ließ sie 1844 erbauen, heute beherbergt sie den Fremdenverkehrsverband, eine Bücherei und eine Lesehalle.

Der Park von Opatija, ebenfalls von Iginio Scarpa erbaut, der Garten um die Villa Angiolina ist reich an subtropischen, vorwiegend exotischen Pflanzen aus China, Japan, Südamerika und Australien.

Die kroatische Stadt Porec ist neben Rovinj und dem urbanen Zentrum von Pula die bedeutendste Küstenstadt an der Westküste der Halbinsel Istrien. Sie bezaubert mit ihrer venezianischen, historischen Altstadt sowie malerischen Uferpromenade.

Porec liegt auf einer schmalen Halbinsel, die durch die vorgelagerte kleine Insel Sveti Nikola geschützt wird. Es bildet zusammen mit angrenzenden und zum Teil eingegliederten Gemeinden das größte und vom Angebot her vielfältigste Touristenzentrum Istriens.

GESCHICHTE:

Die Gegend um Porec war schon sehr früh besiedelt, wie Funde aus dem Neolithikum sowie der Bronzezeit belegen. Um 800 v. Chr. siedelte der illyrische Stamm der Histrier in diesem Gebiet, wahrscheinlich entstand in dieser Zeit auch der erste geschützte Hafen. Das Sied-lungszentrum der Histrier, die der Halbinsel auch ihren Namen gaben, lag in Nesactium, in der Nähe von Pula. Um 100 v. Chr. gelang es den Römern, die Histrer zu besiegen. In Porec legten sie ein befestigtes Lager (castrum) an, in dessen Nähe sich eine römische Zivilsiedlung (oppidum) sehr schnell entwickelte und schon unter Kaiser Tiberius den Rang einer Kolonie (Colonia Iulia Parentium) erhielt. Die planmäßige Anlage mit den beiden Hauptstraßen Decumanus und Cardo Maximus sowie dem im Zentrum liegenden Forum ist in ihren Grundzügen bis heute erhalten.

Nach der Völkerwanderung geriet Porec von 539 n. Chr. an für etwa 250 Jahre unter oströmische Herrschaft. Aus dieser Epoche stammt das wohl berühmteste Bauwerk der Stadt, die Euphrasius-Basilika. Wechselnde, zum Teil unklare und umstrittene Besitzverhältnisse kennzeichnen die nächsten Jahrhunderte, bis Venedig 1267 die Stadt einnahm und bis zum Ende der Dogenrepublik 1797 in ihrem Besitz hielt. Der heutige Baubestand entstand im Wesentlichen während dieser Zeit, doch wurde durch Bombardements im Zweiten Weltkrieg sehr viel zerstört. Häufige Pestepidemien entvölkerten Porec jedoch immer mehr, sodass die Stadt gegen Ende des 17. Jahrhundert kaum mehr als 100 Einwohner zählte.

Während der darauf folgenden österreichischen Herrschaft erholte sich Porec sowohl wirt-schaftlich als auch bevölkerungsmäßig, doch ging diese Erholung zu Lasten der kroatischen Bevölkerung, da der in Porec tagende istrianische Landtag die italienische Minderheit bevorzugte; sogar der Gebrauch der kroatischen Sprache war zeitweise per Dekret verboten.

Nach dem Zusammenbruch der Österreichisch-Ungarischen Monarchie wurde Porec bis 1943 Italien zugeschlagen. Die 1944 schwer bombardierte Stadt wurde schließlich 1954 Jugoslawien zugesprochen und gehört seit 1991 der Republik Kroatien an.

SEHENSWÜRDIGKEITEN:

Die beiden sich kreuzenden Hauptstraßen Decumanus und Cardo Maximus bilden damals wie heute die Hauptachsen der Altstadt von Porec.

Am Ende der Decumanus liegt der in der römischen Antike zentrale Platz, auf dem stellenweise noch römisches Pflaster zu sehen ist. Auch die Reste zweier alter Tempel (Mars- und Neptuntempel) am Trg Marafor sind noch erhalten: An der Westseite stand der Neptuntempel und, nördlicher gelegen, der große Tempel aus dem 1. Jh. Hier befand sich früher das römische Forum.

Der Fünfeckige Turm, der sich auf der Südseite des Decumanus erhebt, ist ein Relikt der mittelalterlichen Wehrmauern von Porec. Er wurde auf den Grundmauern eines älteren Turms errichtet. Einst gab es einen weiteren Turm auf der Nordseite des Decumanus, sodass das mittelalterliche Porec im Osten von zwei wehrhaften Türmen geschützt wurde.
Der nördliche Turm ist heute nicht mehr erkennbar. Er ist von den nachfolgenden Jahr-hunderten überbaut worden. Archäologische Forschungen haben aber dessen Grundmauern belegen können.

Baumeister der spätmittelalterlichen Mauern von Porec war Wernerius de Gilago, die architektonischen Details oblagen einem gewissen Walterius, wie zeitgenössische Quellen berichten. Wernerius de Gilago zählte zu den bedeutendsten historischen Persönlichkeiten Istriens im Mittelalter. Seit 1249 hielt er das Amt des Podesta inne und war nacheinander in mehreren istrischen Küstenstädten als Bürgermeister oder in öffentlichen Ämtern tätig.

Die Euphrasius-Basilika oder Euphrasiana, eine dreischiffige Basilika, wurde unter Bischof Euphrasius im späten sechsten Jahrhundert erbaut. Ihr angegliedert ist die vorbyzantinische Taufkapelle sowie das Bischofspalais. Besonders bemerkenswert sind die zum Teil gut erhaltenen Mosaiken in der Apsis. Die UNESCO erklärte dieses Bauwerk im Jahr 1997 zum Weltkulturerbe.

Vom Beginn des vierten Jahrhunderts bis zur Mitte des sechsten Jahrhunderts entstanden in Porec vier Kirchen. Nur die späteste aus dem 6. Jahrhundert ist gut erhalten. Die Euphrasius-Basilika und ihr zugehöriger sakraler Gebäudekomplex sind durch ihre beinahe unveränderte Baustruktur wichtige Zeugnisse spätantiker und frühbyzantinischer Kunst.

Das Romanische Haus aus dem 13. Jh. befindet sich an der Stelle, wo die Straße Decumanus und der Maraforplatz zusammentreffen. Es besitzt einen sehr interessanten Holzbalkon, ein romanisches Biforium (durch eine Mittelsäule gegliedertes Fenster mit bogenförmigem Abschluss) und monolythes Archivolt (Vorderseite eines Gewölbebogens).

ROVINJ

Im Westen und Südwesten ist die Stadt vom Adriatischen Meer umgeben, im Norden vom Limski-Kanal. Ursprünglich war Rovinj eine eigene Insel, die erst 1763 mit dem Festland verbunden wurde. Im Osten liegt der Vorort Rovinjsko Selo Villa di Rovigno und etwa 25 Kilometer weiter die Stadt Kanfanar/Canfanaro. Im Südosten liegt der Vorort Kokuletovica und etwa 9 Kilometer weiter die Gemeinde Bale/Valle. Etwa einen Kilometer südlich der Altstadt von Rovinj/Rovigno befindet sich mit Zlatni rt (Goldenes Kap) eine weitere ins Meer ragende Halbinsel. Auf über 70 Hektar dehnt sich hier eine mehr als 100 jährige, heute unter Naturschutz gestellte Parkanlage aus. Rovinj/Rovigno und dessen Buchten werden von 22 kleineren und größeren Inseln umgeben. Die größte dieser Inseln, die Sveta Katharina, liegt in Sichtweite der Halbinsel der Altstadt. Noch weiter südlich hinter Zlatni rt liegt Sveta Andrija. Ein Damm verbindet die Insel mit der kleineren Nachbarinsel Maskin.

Der Eingang in die Altstadt bildet die venezianische 'Porta Balbi' aus dem Jahr 1680 (benannt nach dem damaligen Bürgermeister Daniel Balbi), geschmückt mit zwei Wappen und dem geflügelten Löwen der Venezianischen Republik. Ursprünglich befand sich an dieser Stelle das Haupttor der Stadtbefestigung, das jedoch kurz vor dem Bau des neuen Tores niedergerissen wurde. Der rötliche, im 12. Jahrhundert erbaute und später mehrmals aufgestockte Torre dell'Orologio (Uhrturm) war einst der Südturm der Stadtmauer und diente früher auch als Gefängnis. Der Turm ist geschmückt mit einem Relief des venezianischen Löwen und der Stadtuhr. Das älteste Gebäude ist der außerhalb der Halbinsel gelegene mächtige siebeneckige romanische Bau des Dreifaltigkeitsbaptisteriums aus dem 12. Jahrhundert. Auf einem Hügel gegenüber der Altstadt thront das ab Beginn des 18. Jahrhunderts erbaute Franziskanerkloster. Das Kloster besitzt eine (nicht öffentliche) Bibliothek mit über 8000 Büchern aus dem 16. bis 18. Jahrhundert.

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Inkludierte Leistungen

  • Fahrt im komfortablen bus dich weg! Fernreisebus
  • 4 x Übernachtung inkl. Frühstück im ****Hotel Imperial in Opatija
  • 4 x Abendessen (3-Gang-Menü oder Buffet)
  • 1 x Begrüßungsgetränk
  • 1 x Ganztagesausflug Insel Krk inkl. Reiseleitung
  • 1 x Weinprobe im Vrbnik
  • 1 x Ganztagesausflug Poreč und Rovinj inkl. Reiseleitung
  • 1 x Besuch eins Marktes mit traditionell istrischen Produkten
  • 1 x Konzert in Poreč
  • 1 x Stadtführung Opatija
  • 1 x Kaffee und Kuchen in Opatija

Nicht inkludierte Leistungen

Evtl. weitere Eintritte

Highlights

  • Erlebnis & Kulturreise
  • 100% Durchführungsgarantie

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